fbpx

 96 578 4243

Denia verwöhnt seine Besucher mit einem angenehmen Klima.

Denia gehört zum Land Valencia und liegt genau in der Mitte zwischen den beiden Großstädten Valencia und Alicante. Die Stadt ist der der Insel Ibiza am nächsten gelegene Punkt am spanischen Festland. Sie besitzt 20 km Küste, vorwiegend mit Sandstrand sowie einigen Kilometern Stein- und Felsenküste. Das ganze Jahr über verwöhnt sie ihre Besucher und Bewohner mit warmem Wetter. Von der Stadt aus erhebt sich der 753 m hohe Montgó, dessen eine Flanke am Kap San Antonio bis zum Meer reicht. Sowohl das Kap als auch der Berg mit seinen Ausläufern gehören zu einem bedeutenden Naturpark. Denia und sein Umland sind ideal für alle Arten Wassersport sowie Wanderungen und Fahrradausflüge sowohl durch die Berge als auch in der Ebene.

Denia gilt als eine der attraktivsten Küstenstädte der Costa Blanca. Im Lauf der Geschichte wurde sie von Iberern, Römern, Arabern und schließlich von christlichen Herrschern geprägt, die alle ihre Spuren in der Stadt hinterlassen haben. Man erkennt sie in der Kultur, den Festen, der Gastronomie und der Architektur der Stadt.

Die Stadt

Mitten in der Stadt erhebt sich der Burgberg mit den Resten der einstigen Burg, in der Römer, Araber und christliche Fürsten residierten. Auf dem großen, zentralen Platz des Burggeländes finden im Sommer Konzerte statt. Im historischen Zentrum mit Gebäuden aus dem 17. Jahrhundert und im ehemaligen Fischerviertel mit seinen engen Gassen und weiß gestrichenen Häusern findet man überall Bars, Restaurants und kleine, lokale Geschäfte. Das Nachtleben spielt sich im Stadtzentrum, in den beiden Bereichen des Hafens und an den Strandbars ab und dauert oft bis in die Morgenstunden. Jazz-Musik, Salsa, Chillout, Pop und Disko bestimmen das Nachtleben von Denia.

Gastronomie

Denia bietet eine groβe Vielfalt von der einfachen, bodenständigen bis zur gehobenen mediterranen Küche, die auf einer schmackhaften, gesunden Ernährung mit frischen Produkten basiert. Paella, das traditionsreiche Gericht des Landes Valencia, gibt es in mehr als 100 unterschiedlichen Varianten. Unter Feinschmeckern ist Denia berühmt für die „gamba roja de Denia“, die rote Garnele aus Denia. Andere Spezialitäten, die man unbedingt probieren sollte, sind „arròs a banda“ (Reisgericht mit Fisch), „espencat“ (gebratenes Gemüse) sowie Seeigel. Über 300 Restaurants in Denia warten darauf, ihre Gäste mit lokalen, nationalen und internationalen Gerichten zu verwöhnen.

Darüber hinaus finden regelmäβig gastronomische Veranstaltungen statt, bei denen die besten Produkte und Gerichte der Stadt vorgestellt werden und natürlich auch probiert werden können.

2015 wurde Denia für seine hervorragende Gastronomie in das UNESCO-Netzwerk der "Creative Cities" aufgenommen. Es vernetzt weltweit Städte, die Erfahrungen, Strategien, Ideen und modellhafte Praxis im Bereich zeitgenössischer Kunst und Kultur, einschließlich der Kulturwirtschaft, austauschen wollen. Mitglieder des Netzwerks sind Exzellenz-Zentren in einem der sieben Bereiche Film, Musik, Design, Gastronomie, Medienkunst, Handwerk oder Literatur. Im Dezember 2015 wurden insgesamt 47 Städte aus 33 verschiedenen Ländern als neue Mitglieder des „Creative Cities“- Netzwerkes ausgewählt.

Fiestas

  • Fallas (19. März): Riesige Skulpturen mit figürlichen Szenen prominenter Charaktere werden für das Fallas-Fest am 19. März in den Straßen der Stadt aufgebaut und in der Nacht zum 20. März verbrannt. Eine Woche lang feiert die Bevölkerung mit Musik, Umzügen in historischen Kostümen und Feuerwerk und bereitet sich auf den nächtlichen Höhepunkt vor.
  • Patronatsfest “Santisima Sangre” (Heiligstes Blut). Das Fest wird über eine Woche lang immer in der ersten Julihälfte gefeiert. "Bous a la Mar" (Stiertreiben durch die Straβen zum Hafen), Strassenumzug mit geschmückten Festwagen, Konzerte, Tanz, Sportveranstaltungen, Feuerwerke.
  • Moros y Cristianos (mehrere Tage Mitte August). Erinnerung an die Auseinandersetzungen der beiden Kulturen mit Landung der Mauren im Hafen von Dénia, Umzügen und Kampfszenen in den Straβen der Stadt.